1zimmerwohnung.de - Ein, Zwei, Drei, Vier Zimmer Wohnungen

Wohnungen

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Auf den folgenden Seiten versuchen wir Ihnen wichtige Hinweise und Tipps zu geben, worauf Sie bei der Wohnungssuche oder Auswahl einer Wohnung achten müssen.

 

Was ist eigentlich eine Wohnung?

Eine Wohnung ist ein Lebensraum bzw. Lebensmittelpunkt einer oder mehrerer Personen (Wohngemeinschaft). Sie besteht in der Regel aus mindestens einem Zimmer und ist ein Teil von einem Haus/Gebäude. Eine Wohnung besteht in der Regel aus mehreren zusammengehörenden Zimmern. Die Größe der Wohnung wird mit der Wohnfläche gemessen und Quadratmetern m² angegeben.

 

Wohnungen:

Ein Zimmer Wohnung

Zwei Zimmer Wohnung

Drei Zimmer Wohnung

Vier Zimmer Wohnung

 

Maisonettenwohnung

Eine Maisonettenwohnung bezeichnet der allgemeine Sprachgebrauch eine Wohnung mit zusammenhängendem Wohnraum, welcher allerdings über mehrere Stockwerke, aufgeteilt ist. Diese Wohnungen mit mehreren Stockwerken in der Regle zwei, befinden sich innerhalb eines (Mehrfamilien-) Gebäudes.

Die ursprüngliche Maisonette beinhaltet das Dachgeschoss mit dem Dachboden, und entstand durch eine Bauvorschrift in der festgelegt wurde, dass Trennwände in einer Wohnung aus feuerfestem Material bestehen sollten. Der Umbau zur Einhaltung dieser Vorschrift gestaltete sich bei den Dachgeschossen zu dem Dachboden als äußerst kompliziert und teuer. Deshalb entschieden sich die Vermieter die beiden Wohnebenen zusammen zufassen und als eine Wohnung zu vermieten, da dadurch keine zusätzlichen Trennungswände entständen die umgebaut werden mussten. 

Souterrainwohnung

Penthouse

Loft

Eigentumswohnung

Einliegerwohnung

Dachwohnung

 

Bachboden

Der Dachboden ist eine Wohnebene in einem Haus, welche direkt unter dem Dachstuhl liegt. Häufig sind diese nur schlecht ausgebaut und verfügen nur über eine moderate Isolierung, da dieser in der Regel keinen Wohnbereich darstellt. Hier lagen die Hausbewohner ihre Materialien und Sachen die sie nur gelegentlich benötigen oder gar nicht. So kommt es das in den Medien (Fernseher) gerne verborgene Schätze auf den Dachböden zu finden sind.

Durch den menschenleeren aber dennoch ganz gut vor Witterungen schützenden Raum eignet sich der Dachboden besonders für Fledermäuse oder Schleiereulen als Brutstätte. Auch Ratten und Mäuse sind hier häufig anzutreffende „Untermieter“. Jedoch wirkt der Mensch und Bauherr dem Treiben seiner Untermieter (Schleiereulen und Fledermäuse sind geschützte Tiere!) entgegen und verdichtet den Raum stärker. Auch giftige Lacke und Holzschutzmittel zum Schutze des Dachstuhls verringern den Lebensraum der Tiere. Früher waren die Tiere durchaus willkommen so bauten viele Menschen in ihre Häuser und Scheunen so genannte Uhlenlöcher oder eine Uhlenflucht ein, durch diese die Tiere rein- und rausfliegen konnten.

Der Name des Dachbodens variiert von Region zu Region. So bezeichnen Westdeutsche den Dachboden gerne als Speicher, Norddeutsche als Spitzboden oder im Schwäbischen Raum als Bühne.

 

 

 

Intelligentes Wohnen

Den Begriff des Intelligenten Wohnens führte der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie ein und beschreibt eine ausgeklügelte Installation und Vernetzung von der Haustechnik mit Elektrohaushaltsgeräten und Multimedia Geräten. Das Ziel dieser Vernetzung ist eine erhöhte Sicherheit und Flexibilität für die Einwohner sowie ein verbesserter Komfort und Wirtschaftlichkeit des Hauses. Die Zusammenschaltung der Einzelnen Techniken erfolgt über Kabel- oder Funkverbindungen, so genannte Bussysteme.

Andere Bezeichnungen für Intelligentes Wohnen sind zum Beispiel: Smart Living, Elektronisches Haus, eHome oder Smart Home.

 

 

Arbeitszimmer

Das Arbeitszimmer beschreibt einen zusätzlichen Raum innerhalb einer Wohnung oder eines Hauses, der dem Bewohner als unterstützende und für seine Tätigkeit qualifizierte Räumlichkeit zur Verfügung stehen soll, um seiner Arbeit nachzukommen. Der zweckmäßig aber zumeist freundlich eingerichtete Raum sorgt für ein angenehmes Arbeitsumfeld, welches einem Büro gleich kommt. Bekannte Einrichtungsgegenstände sind zum Beispiel unter Anderem ein Schreibtisch, ein Computer mit Zubehör, ein Telefon und/oder Schränke zur Lagerung von Unterlagen.

Ein Arbeitszimmer ist keine Standarteinrichtung wie zum Beispiel die Küche oder ein Badezimmer. Es besteht die Möglichkeit ein Arbeitszimmer  steuerlich geltend zu machen, jedoch müssen seit dem im Januar 2007 in Kraft getretenem Gesetz, das Arbeitszimmer und dessen Tätigkeit es unterstütz, den Mittelpunkt des Lebens des Arbeitstätigen darstellen.

 

 

Berliner Zimmer

Das so genannte Berliner Zimmer stellt einen besonderen Raum dar, der in der Architektur des Berliner Mietshauses im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts gerne erbaut wurde. Dieser verbindet in der Regel das Vorderhaus mit dem Seitenflügel aber auch den Seitenflügel mit dem Hinterhaus. Auch wenn dies ein großer Raum ist, dringt Tageslicht nur durch ein einziges Eckfenster ein. Das Fenster spendet nur wenig Licht für diesen Raum da es zum (Innen-) Hof hinausgeht.

Ursprünglich war das Berliner Zimmer als Durchgangs- oder Empfangszimmer gedacht und gebaut.

 

 

Esszimmer

Das Esszimmer ist ein abgesteckter, häufig räumlich abgetrennter Platz in einer Wohnung oder eines Hauses, welcher grundlegend zum Essen verwendet wird.  Typische Einrichtungen eines Esszimmers sind ein großer Tisch und dazu passende Stühle.

Früher besaßen Könige und Adelige auf ihren Schlössern riesige Tische, so genannte Tafeln, an denen bis zu hundert Personen platz nehmen konnten. An diesen saß der König leicht erhöht am Kopfende der Tafel, so dass er die gesamte Gesellschaft überblicken konnte.

 

 

Garderobe

Die Garderobe bezeichnet einen Raum in einer Wohnung oder in einem Haus welcher dazu verwendet wird, die Mäntel und/oder Schuhe der Bewohner beziehungsweise der möglichen Gäste abzulegen. In dem Raum der sich an der Eingangstür befindet, stehen meistens eine Garderobe. Ein bekanntes und praktisches Möbelstück, dass einem kleinem Schrank gleicht welches zur Ablage und als Stauraum dient.

Des Weiteren befinden sich meistens in der Garderobe eine Hutablage, ein Schuhschrank, Haken zur Aufhängung der Jacken, gelegentlich ein Schirmständer und - oder ein Spiegel.

 

Paternosteraufzug

Der Paternosteraufzug wurde erstmals 1876 in London eingesetzt. Dieser Aufzug befindet sich ständig im Umlaufbetrieb wobei die Kabinen am oberen Ende, über spezielle Scheiben in den anderen Schacht umgesetzt werden. Das Wendemanöver kann mit Passagieren druchgeführt werden. Pro Kabine können eine bis zwei Personen transportiert werden.

 

 

Renovierung

Für jede Wohnung wird irgendwann einmal eine Renovierung notwendig. Sei es das ein Mieter bei Bezug der neuen Wohnung diese nach seinem Geschmack und Vorstellungen renoviert. Aber nicht immer muss auch der Mieter seine Wohnung renovieren. In einigen Situationen steht der Vermieter in der Pflicht bestimmte Arbeiten durchzuführen oder zumindest durchführen zu lassen. Immerhin steht der Vermieter in seiner Instandshaltungspflicht welcher er auch nachkommen muss. Welche Arbeiten ein Vermier oder Mier nachkommen muss, sollte in dem Mietvertrag geklärt werden.